Sparduschköpfe: Weniger Wasser, gleiche Wirkung
Moderne Duschköpfe mit Durchflussbegrenzung reduzieren den Wasserverbrauch spürbar, ohne das Duscherlebnis zu beeinträchtigen. Technisch ist das möglich, weil Wasser und Luft so gemischt werden, dass der Strahl voll und angenehm wirkt, obwohl deutlich weniger Wasser verbraucht wird. Aus einem herkömmlichen Duschkopf strömen 12 bis 18 Liter pro Minute. Ein Sparduschkopf schafft dasselbe Duschgefühl mit 6 bis 9 Litern. Bei täglichem Duschen macht das über ein Jahr gerechnet mehrere tausend Liter Ersparnis aus.
Thermostatarmaturen benötigen weniger Wasser zum Aufheizen
Das lästige Warten auf die richtige Wassertemperatur läuft oft unbemerkt. Während das Wasser auf Betriebstemperatur kommt, fließen Liter um Liter ungenutzt in den Abfluss. Thermostatarmaturen lösen dieses Problem: Sie halten die vorgewählte Temperatur konstant, sobald die Armatur geöffnet wird. Das spart nicht nur Wasser, sondern auch Energie, weil kein Wasser unnötig erhitzt oder gemischt werden muss. Berührungslose Armaturen gehen noch einen Schritt weiter: Sie spenden nur solange Wasser, wie es tatsächlich gebraucht wird. Im Alltag lässt sich dadurch beim Händewaschen spürbar Wasser sparen.
WC-Spülung: Der größte Posten
Rund 30 Prozent des Haushaltswasserverbrauchs entfallen auf die Toilettenspülung. Moderne Spülkästen mit Stopp-Taste oder Mengenwahlschalter (3 und 6 Liter) halbieren den Verbrauch gegenüber älteren Systemen, die mit 9 Litern pro Spülung arbeiten. Wenn ein älteres WC durch ein wassersparendes System ersetzt wird, amortisiert sich die Investition innerhalb weniger Jahre allein durch die Wasserersparnis.
Nachhaltige Materialien: Ressourcen, die länger halten
Nachhaltigkeit im Bad ist mehr als Wassersparen. Auch die Materialwahl beeinflusst die Gesamtbilanz. Emaillierter Stahl (Stahl-Email) für Badewannen und Duschwannen hält Jahrzehnte, lässt sich wiederverwerten und kommt ohne Beschichtungen aus Kunststoff aus. Badmöbel aus Echtholz oder Holzdekoren auf Basis zertifizierter Holzwerkstoffe binden CO2 und halten bei guter Pflege sehr lange.
Kaltwasserinstallation im Blick behalten
Wer in einem Altbau wohnt, kennt das Problem: Lange Leitungswege bedeuten langes Warten auf warmes Wasser. Eine zirkulierende Warmwasserleitung oder ein dezentraler Durchlauferhitzer nahe der Entnahmestelle löst das ohne Wasserverschwendung. Das ist eine Frage der Haustechnik, zu der Sie ELEMENTS gerne persönlich berät.
Wie Sie von ELEMENTS profitieren
Mit einer Badplanung bei ELEMENTS erhalten Sie Produkt- und Technikberatung aus einer Hand. Spararmaturen, wassersparende WC-Systeme und langlebige Materialien: All das lässt sich in der Planung mitdenken, statt es später nachrüsten zu müssen. Das spart langfristig Wasser, Energie und Geld.
